“Legends of Pegasus”: X’or-Aliens Story-Trailer online

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Kalypso Media hat heute den Story-Trailer zur Alienrasse X’or aus “Legends of Pegasus” veröffentlicht. Die Geschichte der intelligenten Maschinenwesen aus “Legends of Pegasus” liegt im Dunkeln. Erst der Nukleus, die zentrale KI der X’or, gab ihnen Willen und Ziel.

Der vierminütige Trailer bringt Licht in die Vergangenheit der X’or und ermöglicht einen tiefen Einblick in ihre Schiffstechnik, Welt und ihre Motivation. Eine Frage aber bleibt: Werden die X’or dem Spieler freundlich oder feindlich gesinnt sein? Die Antwort erhalten PC-Strategen ab dem 09. August 2012, dem Releasedatum von “Legends of Pegasus”.

Eine für das Genre ungewöhnlich umfangreiche Einzelspieler-Kampagne von mehr als 40 Stunden und eine Vielzahl an Mehrspieler-Optionen werden Strategie-Fans für zahllose Stunden an den PC fesseln. Die folgende Hintergrundgeschichte zu den X’or gibt einen Ausblick darauf, was Spieler an spannenden Handlungsträngen erwarten dürfen.

“Legends of Pegasus” ist bereits auf einigen Download-Plattformen, wie zum Beispiel Steam oder GamersGate inklusive Rabatt, vorbestellbar.

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Hintergrund-Story zu den X’or

Gier. Macht. Hass. Andere Völker werden durch Emotionen gesteuert, ihre Zivilisationen scheitern. Die X’or werden dieses Schicksal nicht teilen. Denn das einzige Ziel ist die Vollkommenheit und der Fortschritt der Spezies. Durch das Sammeln aller Daten, aller Technologien und durch die Integrierung dieser werden Städte, Flotten und ganze Welten perfektioniert. Durch die Entwicklung neuer Prozesse steigt die Leistungsfähigkeit, dient jede Drohne, jedes Schiff optimal der Einheit – dem Nucleus, oder Kern.

Die Zeit vor dem Nucleus liegt verborgen in den Anfängen älterer, längst vergessener Rassen. Niemand weiß, ob sich diese einzigartigen Wesen selbst erschufen oder ob sie der Versuch eines anderen Volkes waren, selbstständig denkende Maschinen zu entwickeln. Die Vergangenheit der X’or bleibt verschlüsselt.

Sicher ist nur, dass erst das Erscheinen des Kerns die Maschinen zu einer eigenen Lebensform werden ließ.  Durch ihn erhielten die X’or ein eigenes Sein und begannen sich zu vermehren. Waren sie zuvor nur wenige, ohne Ziele und ohne Struktur, initiierte der Nucleus eine für die Natur nicht mögliche zielgerichtete Evolution. Ohne die Probleme der biologischen Rassen, deren Entwicklung von Kriegen und Krankheiten behindert wird, erreichten sie in kürzester Zeit, wofür andere Zivilisationen Jahrtausende benötigten.

Unabhängig von Nahrung, Sauerstoff und widrigen Atmosphärenbedingungen konnten sich die X’or auf Planeten ansiedeln, die biologischem Leben vorenthalten blieben. Statt sich mit anderen Rassen in Kämpfe zu verstricken, hielten sich die X’or von ihnen fern und sammelten als stille Beobachter fremdes Wissen und erforschten unentdeckt ihre Technologien. Durch ihre sich nur über Rohstoffe limitierende Produktionsrate dehnte sich ihr Territorium rasch aus und durch ihre technische Überlegenheit waren sie geschützt vor Angriffen kleinerer Völker.

Auf ihrer nie endenden Suche stießen sie auf die Ruinen längst verschwundener Wesen, deren Technologien den eigenen weit überlegen waren. Gezielt begannen sie die Galaxie nach weiteren Überresten dieser Rasse zu erkunden – doch die X’or waren nicht die einzigen, die nach diesem Wissen strebten. Durch ihre Forschungen kreuzten sie den Weg eines anderen alten Volkes. Ein Volk,  das selbst noch aus der Zeit lange vor dem Nucleus stammte, und das nicht zögert, andere Lebensformen für dieses Wissen für immer auszulöschen.

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