Call of Duty 2017 – kein Zukunfts-Setting mehr

Derzeit wird im Netz fleißig gemunkelt, ob das neue Call of Duty wieder zurück in die Vergangenheit gehen wird. Ausschlagend für diese Gerüchte ist ein Tweet von dem Studiochef (Sledgehammer Games) Michael Condrey. Dort ist ein Bild von einer M1911 Pistole zu sehen, die bekanntlich im Vietnamkrieg, aber auch im ersten Weltkrieg genutzt wurde. Einerseits wäre das auch nicht verwunderlich, da der aktuellste Ableger “Infinite Warfare” als schlechtester Call of Duty Titel gilt. Die Community beschwert sich schon länger sehr stark über das Zukunftsszenario. Allerdings müssen wir abwarten. Wie wir alle wissen wechseln sich für die Entwicklung immer drei Studios ab. Dieses Jahr ist Sledgehammer Games wieder an der Reihe. Das heißt die Entwicklung hat wohl vor knapp zwei Jahren begonnen und ob da schon der Weg in die Vergangenheit geplant war bleibt abzuwarten.

Ich persönlich hoffe es sehr, da ich schon zum Teil bei Black Ops 3 meine Lust verloren habe. Call of Duty soll kein Sci-fi Titel sein, sondern ein erstklassiger Militär Shooter wie schon damals zur Modern Warfare Zeiten. Auch Black Ops 1 war aus meiner Sicht noch ein sehr guter Titel. Dann ging es aber schon langsam bergab.
Wie jedes Jahr werden wir wohl wieder zu April / Mail mehr über das kommende Call of Duty erfahren. Die Zeichen für die Vergangenheit stehen allerdings dieses mal gut!

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