Ghost Recon: Wildlands – Open Beta startet heute

Erinnerung zur Ghost Recon: Wildlands – Open Beta:

Die Open Beta zum Ubisofts neuestem Open World-Shooter Tom Clancy’s Ghost Recon: Wildlands, wird heute (23. Februar) Mittag um 12:00 Uhr starten und bis Montag, den 27. Februar um 12:00 Uhr laufen. Da es sich um eine offene Beta handelt, braucht man weder Keys, noch spezielle Einladungen, um daran teilnehmen zu können.

Stattdessen steht der Client in den entsprechenden Stores zur Vefügung:

 

Die offene Beta entführt alle Spieler in zwei der Provinzen des Hauptspiels, in denen zahlreiche Haupt- und Nebenmissionen erledigt werden können. Wie auch die Vollversion von Ghost Recon: Wildlands, könnt ihr auch die Open Beta komplett im Koop mit bis zu drei weiteren Spielern in einem Squad angehen.

Wer wissen will, wie uns die Closed Beta gefallen hat, kann es hier nachlesen.

Tom Clancy’s Ghost Recon: Wildlands erscheint am 7. März diesen Jahres für Xbox One, PS4 und den PC.

Diese Regionen erwarten euch in der Open Beta:

ITACUA

Itacua ist die Startprovinz des gesamten Spiels. Sie wird dich an die Umgebung von Ghost Recon Wildlands gewöhnen. Schließe alle Aufträge in Itacua ab und erhalte einen Erfahrungsboost, um neue Skills freizuschalten bevor du dich nach Montuyoc begibst.

Itacua ist eine fruchtbare Provinz, mit gemäßigtem Klima und flacheren Bergen. Die Hauptstadt, die kleine Stadt Khochi, widmet sich, genau wie auch die Stadt Buena Vida, dem Anbau von Getreide. Diese Zuflucht bot bolivianischen Cocaleros und Leuten, die vom Kartell verfolgt wurden, einen sicheren Hafen. Ungeachtet von Santa Blanca, noch mit dem Kampf gegen die Unidad beschäftigt, organisierten sich die Flüchtlinge mit der Zeit. Sie beschafften sich effektivere Waffen als Schrotgewehre für die Jagd. Sie ergatterten Munitionsbehälter, Ausstattung und Nachschub. Außerdem errichteten Sie Unterschlupfe. Sie richteten Zonen für einen Hinterhalt entlang der Hauptstraßen ein und trainierten unermüdlich. Als die Vereinbarung zwischen der bolivianischen Regierung und dem Kartell unterzeichnet wurde, weigerten sie sich, aufzugeben. Für sie war es unmöglich, dass das Ringen so weitergehen sollte. Die Mexikaner sollten Bolivien verlassen, tot oder lebendig. Die Rebellion begann Überfälle auf die Einrichtungen des Kartells zu verüben, doch die gefangenen Rebellen wurden an La Yuri und El Polito übergeben, die für die Folterung der Gefangenen zuständig sind, um Informationen über die Anführer der Rebellion zu erhalten.

MONTUYOC

Montuyoc liegt in den Hochlanden und hat eindrucksvolle Aussichten, von denen aus du die roten Seen betrachten kannst. Aber es ist außerdem das Trainingscenter des Santa Blanca-Kartells, also stell dich auf einige harsche Kämpfe ein! Diese Provinz befindet sich in der Region Altiplano. Die Lebensbedingungen hier sind rau. Verschiedene Straßen durchqueren die Provinz und sorgen für gutes Vorankommen. Die Aktivitäten der Einwohner konzentrieren sich auf die Lama-Aufzucht und den Anbau von Gerste, eines der wenigen Getreide die in dieser Höhe noch wachsen. Sueño hat sich ein ausgedehntes Arsenal aufgebaut, das von einer riesigen Basis geschützt wird, die die modernsten und schwersten Waffen, Panzer, Mörser und Flugabwehrgeschütze aufbietet. Das Arsenal steht den besten Sicarios zur Verfügung, die in den verlassenen Mooren von Montuyoc ausgebildet werden. Das Ziel von Santa Blanca in Montuyoc besteht darin, eine kleine Elite-Armee aufzubauen, die sich mit den besten Armeen in Südamerika messen kann.

 

Seid ihr dabei?

Dann lasst es uns wissen!

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