Pamela – Futuristischer Survival-Horror für PC in Entwicklung

Immer mehr Indie-Entwickler scheinen auf den Survival-Horror-Zug aufzuspringen, so nun auch das kleine Studio NVYVE. Angekündigt wurde Pamela vor wenigen Tagen auf der diesjährigen Games Developers Conference in San Francisco. Seit vier Monaten ist der Titel in Entwicklung, der optisch sehr an Mass Effect und Mirror’s Edge erinnert. Darin geht es um die futuristische Inselkolonie Eden, deren Bewohner mit einer Krankheit infiziert sind, die deren Knochen rasant wachsen lässt. Das Ziel des Spiels soll es sein, möglichst lange am Leben zu bleiben. Hier aber zunächst der beeindruckende Trailer:

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Ihr kommt als zufällig generierte Person mit einem bionischen Arm in die Spielwelt. Dieser Arm verfügt über ebenfalls zufällig generierte Modifikationen (wie z. B. Waffen), die ihr im Spielverlauf weiter ausbauen könnt. Über den Arm haltet ihr außerdem Kontakt mit der namensgebenden künstlichen Intelligenz “Pamela”, die mit jeder Person auf Eden vernetzt ist. Das Gehirn jedes Menschen ist sozusagen ein Server für Pamela. Wenn ihr also Menschen tötet, leidet Pamela mit und verliert außerdem an Serverkapazität, was sich z. B. mit flackerndem Licht oder ausgefallenen Automaten in der Welt bemerkbar macht.

Energie soll auch sonst ein wichtiger Faktor sein. Wenn es draußen wolkig ist, könnte es wegen der fehlenden Solarenergie in bestimmten Bereichen keinen Strom fürs Licht mehr geben. Man muss außerdem Barrikaden bauen, um sich vor den anderen Menschen zu schützen.

Ein Release ist für 2016 geplant. Die Entwickler versuchen sogar, bis dahin noch einen Coop-Modus einzubauen. Ob es später auch für Konsolen erscheinen wird, ist noch unklar.

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