Uncharted 4 – Darum kein Open World

Die Entwickler Naughty Dog haben nun noch einmal Stellung zur Gameplay Mechanik von Uncharted 4 abgegeben. Demnach wird wie mittlerweile bekannt ist Uncharted 4 kein Open World Game sein. Der Grund ist aber auch denkbar einfach und nachvollziehbar:
Wenn man ein Open World Spiel kreiert macht man dabei natürlich auch viele Nebenmissionen und bietet möglichst viel Freiheit. Für Naughty Dog ist es aber schwer, eine intensive Story zu erschaffen und die entsprechende Dichte zu erreichen. Deswegen hat man sich dafür entschieden, Uncharted 4 im klassischem Level Design zu erschaffen um den Spieler die Best möglichste Story bieten zu können. Allerdings könne man durchaus als Spieler während der Missionen die ein oder andere Herausforderung selbst in die Hand nehmen und Entscheidungen fällen.

Meiner Meinung nach ist das auch richtig so. Auch ein The Last of Us hat kein Open World gebraucht. Könnt ihr euch das so vorstellen? Die Stärke von Naughty Dog ist das Story Telling und die authentischen Charaktere und ich würde mir ungerne durch belanglose Nebenmissionen alles kaputt machen lassen. Vor allem Uncharted ist kein GTA – das wäre doch dann nur aufgesetzt gewesen. Von daher ist es aus meiner Sicht eine nachvollziehbare Entscheidung!

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